IFA stellt Technikneuheiten vor
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So viele Aussteller wie nie zuvor, positive Konjunkturprognosen und ein neuer Anlauf für die Verschmelzung von Internet und Fernsehen - die 50. Ausgabe der Funkausstellung IFA in Berlin startet mit demonstrativem Optimismus. Die deutschen Haushalte werden in diesem Jahr durchschnittlich 636 Euro für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik ausgeben, schätzt die Branche.
Als wesentliche Antriebskräfte der Branchenkonjunktur nannte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), Rainer Hecker, unter anderem die Fernsehtechniken HDTV, Hybrid-TV und 3D sowie die Heimvernetzung und mobile Internet-Geräte. Erstmals widmen sich zwei Ausstellungsbereiche den Lesegeräten für digitale Bücher (E-Books) und dem Zubehör für die digitalen Geräte von Apple.
Mit 1423 Ausstellern (plus 22 Prozent im Vergleich zu 2009) sei die IFA die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik, betonte der Geschäftsführer der Messe Berlin, Christian Göke, auf einer Auftaktveranstaltung am Mittwoch. Die Ausstellungsfläche habe um elf Prozent auf 134 400 Quadratmeter zugelegt. Die diesjährige Leistungsschau ist die 50. Ausgabe der Funkausstellung. Beim Start im Jahr 1924 zeigten 242 Aussteller ihre Produkte - von ihnen sind in diesem Jahr noch vier dabei: Siemens, Bosch, Loewe und Telefunken.
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